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Mit Dampf auf der Main-Weser-Bahn
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Die rund 200 km lange Main-Weser-Bahn von Frankfurt über Friedberg, Gießen, Marburg und Treysa nach Kassel gehört zu den herausragenden Magistralen Hessens. Hier treffen besonders dichter und abwechslungsreicher Eisenbahnbetrieb und attraktive landschaftliche Gegebenheiten zusammen. Bis zur Elektrifizierung in den 1960er Jahren konnte man hier die besten Dampfloks der Bundesbahn antreffen, von modernen Exoten wie den Baureihen 10 oder 66 bis zu den ölgefeuerten Drillingsmaschinen der Baureihen 01.10 und 44. Daneben werden aber auch die kleinen Bahnen am Rande nicht vergessen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Eisenbahnen in der Prignitz
19,80 € *
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Die Prignitz ist der überaus reizvolle Landstrich im Nordwesten der Mark Brandenburg. Seit fast 125 Jahren herrscht rund um Pritzwalk ein überaus reger Eisenbahnbetrieb. Den Personenverkehr prägen heute Triebwagen der Prignitzer Eisenbahn (PEG) und von DB Regio. Der neue Band beschreibt auch die Museumsschmalspurbahn ´´Pollo´´ sowie die Route des Prignitz-Express RE 6 ab Berlin-Spandau und den Laufweg der Prignitz-Güterzüge zum Rangierbahnhof Wustermark. Historische Aufnahmen runden die Darstellung ab.

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.07.2019
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Lahntalbahn
24,95 € *
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Als am 1. Juli 1858 der erste Abschnitt der Lahntalbahn zwischen Oberlahnstein und Bad Ems eröffnet wurde, sah der Eisenbahnbetrieb noch ganz anders aus als heute. Jeder Bahnhof hatte ein Stellwerk, einen Fahrkartenschalter und oft auch einen Warteraum. Damals hatte sogar jeder Bahnübergang seinen eigenen Schrankenwärter. In den letzten Jahrzehnten musste überall Geld gespart werden, und wo es ging, wurden Arbeitsplätze durch Technik ersetzt. Auf der Lahntalbahn ließen die meisten Neuerungen und Modernisierungen lange auf sich warten. Im Jahr 2015 soll der Bereich zwischen Diez und Friedrichssegen, was dem unteren Teil der Lahntalbahn entspricht, auf ein einziges elektronisches Stellwerk (ESTW) umgestellt werden. Die kleinen Stellwerke in allen Bahnhöfen werden geschlossen und durch Technik ersetzt. Das eine oder andere Bahnhofsgebäude wird möglicherweise leer stehen, was für die histoschen Gebäude nicht das Beste sein wird. Dieser Bildband zeigt eine Reise zwischen Gießen und Koblenz vor dem großen Umbau auf das elektronische Stellwerk. Dieses Buch zeigt Bahnhöfe und Haltepunkt mit Fahrdienstleitern, ebenso Formsignale, Telegrafenleitungen und diverse Kunstbauten an Tunnels.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Märklin Digitalset, Spur H0, »Startpackung ICE ...
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Märklin Digitalset, Spur H0, »Startpackung ICE 2, Wechselstrom - 29792«. Mit einem Zug, der aus Deutschland nicht mehr wegzudenken ist, ist dieses Startpaket ausgestattet - nämlich dem ICE. Als Modell punktet der Zug durch detailgetreue Elemente und Farbgebung des Originals. Die dreiteilige Zuggarnitur ist mit Triebkopf, Großraumwagen und Steuerwagen ausgestattet. Dank der Mobile Station ist der Zug direkt angemeldet und Geschwindigkeit, Licht und Sound sind direkt über die Station steuerbar. Das große Gleisoval lädt zu langen Spielzeiten ein und lässt sich natürlich mit dem Märklin Schienenprogramm erweitern. Details: Spur: H0, Epoche: V, Bahnverwaltung: Deutsche Bahn AG, Stromversorgung: Wechselstrom, Digitales System, Digitaler Decoder mfx, Antrieb über 2 Achsen, Haftreifen, Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar, Dachstromabnehmer mechanisch funktionsfähig, Zuglänge: ca. 76 cm, Gleisoval (B/T): ca. 184/84 cm, Inhalt: 1 InterCity Express Baureihe 102, 14 gebogene Gleise, 9 gerade Gleise (ca. 19 cm), 9 gerade Gleise (ca. 17 cm), 1 Paar Weichen, Gleisanschlussbox, Schaltnetzteil 36 VA/230 V, Mobile Station, Illustriertes Spielbuch, Altersempfehlung ab 15 Jahren Warnhinweis: Dieses Modell ist für Sammler gedacht. Nicht für Kinder unter 15 Jahren geeignet. Beinhaltet Kleinteile. Die Adresse bitte für spätere Zwecke aufbewahren,

Anbieter: OTTO
Stand: 24.07.2019
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Ligurischer Drehstromsommer 1963
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Ein Meilenstein in der Geschichte der elektrischen Zugförderung und ein Klassiker des Eisenbahnbetriebes war das norditalienische Trifase -Drehstromnetz, das völlig zu Unrecht im Schatten des ausgehenden Dampfbetriebes stand. 75 Jahre lang gab es in Norditalien einen einzigartigen Dreiphasen-Drehstrombetrieb, den man auf den letzten Strecken bis 1976 erleben konnte. Mit zweipoliger Oberleitung, mit exotischen braunen Loks meist mit Stangenantrieb und Wärmeabführung durch verdampfendes Wasser! 1963 bereiste Joachim von Rohr die märchenhaft schön gelegenen Drehstromstrecken an der ligurischen Küste und die nordwärts führenden Gebirgslinien. Er dokumentierte in einem eindrucksvollen Bericht die bereits laufende Umstellung auf Gleichstrombetrieb und hielt den heute vergangenen Alltag in einer Serie von Farbbildern für die Nachwelt fest. Ein Album in den Brauntönen der urigen Elloks und der Wagen, in den Blautönen von Meer und Himmel und im Grün der südlichen Vegetation führt uns mitten ins Eisenbahnparadies des Frühsommers 1963 zwischen Genua und Savona. Joachim von Rohr hat uns über Andreas Knipping seinen Bericht und seine Bilderschätze in Farbe und Schwarzweiß zur Verfügung gestellt, von italienischen Kennern der Materie sachkundig kommentiert und ergänzt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Die Eisenbahn in Köln
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Köln gilt für die Eisenbahn von jeher als das ´´Drehkreuz des Westens´´. Der im Schatten des ehrwürdigen Kölner Doms gebotene Eisenbahnbetrieb sucht seinesgleichen! Köln gehört nicht erst seit der Inbetriebnahme der Hochgeschwindigkeitsstrecke Köln - Rhein/Main im Jahr 2002 zu den bundesweit herausragenden Eisenbahnbrennpunkten. Auf engstem Raum wurde und wird beiderseits des Rheins ein ungemein facettenreicher Eisenbahnbetrieb geboten. Die Stadt ist Ausgangspunkt der legendären Rheinstrecken, der Eifelstrecke, der ersten internationalen Fernstrecke über Aachen gen Belgien und vieles mehr. Vom ´´Rheingold´´ mit der bayrischen S 3/6, den SVT-Einsätzen des ´´Fliegenden Kölner´´, dem IC/EC-Verkehr mit den Baureihen 103 und 101 bis hin zu den ICE-3-Einsätzen wird beinahe alles geboten, was der Eisenbahnbetrieb in den letzten 80 Jahren aufweisen konnte. Ganz zu schweigen vom bunten Treiben im Nah- und Regionalverkehr sowie dem S-Bahn-Betrieb. Die sternförmig auf Köln zulaufenden bzw. abgehenden Strecken machen die Domstadt zu dem, was sie schon immer war - eine quicklebendige Eisenbahnstadt!

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Stand: 16.07.2019
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Handbuch der Eisenbahngesetzgebung im Deutschen...
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Handbuch der Eisenbahngesetzgebung im Deutschen Reiche und in Preußen:Allgemeine Bestimmungen - Verwaltung der Reichseisenbahnen, Reichsaufsicht über Privatgroßbahnen - Beamte und Arbeiter - Finanzen und Steuern - Eisenbahnbau, Grunderwerb und Rechtsverhältnisse des Grundeigentums - Eisenbahnbetrieb - Eisenba. Softcover reprint of the original 3rd ed. 1930 K. Fritsch

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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So funktioniert der Eisenbahnbetrieb
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Der Betrieb der Eisenbahn ist ein in der einschlägigen Fachliteratur bislang wenig beachtetes Thema. Bislang konnten sich Eisenbahnfreunde fast nur über die Funktion von Lokomotiven, Stellwerken, Signalen und Betriebswerken informieren. Für einen sicheren Betrieb sind aber noch weit mehr Dinge notwendig: etwa Gleise, Fahrpläne oder ein vorschriftsmäßiger Rangierbetrieb. Aber wie entsteht eigentlich ein Fahrplan? Woraus besteht der Fahrweg der Eisenbahn? Was ist eine Sperrfahrt? Diese und andere Fragen rund um den Betrieb der Eisenbahn beantwortet dieses Buch. Ein Muss für alle, die die Eisenbahn genau kennen lernen möchten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Bernina Express - Passfahrt mit Panoramablick, DVD
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Die Fahrt mit dem Bernina Express gehört weltweit zu den faszinierendsten Bahnerlebnissen. Der Bahnreisende macht sich kaum Vorstellungen, welcher Aufwand insbesondere im Winter notwendig ist, eine Hochgebirgsbahn zu betreiben, die offen den Alpenkamm auf 2.253 m ü. M überquert. Von Felsstürzen und Lawinen, von der Kultur entlang der genial trassierten Strecke und vor allem von der traumhaften Kulisse der Berninastrecke wird berichtet. Viele interessante Hintergründe, verpackt in emotionalen Bildern, zeigen, dass es auch heute noch atemberaubenden Eisenbahnbetrieb gibt.

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Stand: 16.07.2019
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Stellwerke deutscher Eisenbahnen seit 1870
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Ohne Stellwerke läuft der Eisenbahnbetrieb nicht. Vom Stellwerk aus sichert und überwacht der Fahrdienstleiter alle Fahrten auf den Gleisen. Dafür bedient er von hier aus alle Weichen und Signale. ErichPreuß erklärt in diesem Buch Typen und Technik deutscher Eisenbahn-Stellwerke. Das Spektrum reicht von den mechanischen Stellwerken mit Hebelbank über elektromechanische und Gleisbildstellwerke bis hin zu den elektronischen Zentralstellwerken, die mit modernster Computertechnologie ausgestattet sind. Alle beschriebenen Techniken sind derzeit noch bzw. schon im Einsatz.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Eisenbahnatlas EU
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Seit der Öffnung der nationalen Schienennetze (open access) hat sich in den Staaten der Europäischen Union der Wettbewerb auf der Schiene unterschiedlich stark entwickelt. Zu den nationalen Eisenbahnverkehrsunternehmen wie DB, SNCF, SNCB, Trenitalia, Renfe, NS, DSB, SBB, ÖBB sind viele weitere Verkehrsunternehmen hinzugekommen, die in Konkurrenz zu den ehemaligen Staatsbahnen versuchen, sich im Personen- oder auch im Güterverkehr am Markt zu behaupten. Vor allem im Güterverkehr sind viele Eisenbahnverkehrsunternehmen grenzüberschreitend tätig. Von den Seehäfen ins Hinterland in West-Ost-Richtung oder in Nord-Süd- oder Süd-Nord-Richtung wächst der Güterverkehr auf der Schiene ständig an. Von Skandinavien nach Süden oder den ARA-Häfen zum Mittelmeer ist der Schienengüter-verkehr ständig angewachsen. Europäische Verkehrsachsen (TEN-V) sollen präferenziert ausgebaut werden, um den Wettbewerb auf der Schiene zu stärken. Dazu gehören auch einheitliche technische Hilfsmittel wie ETCS und ERTMS, die den Eisenbahnbetrieb sicher und nach überall gleichen Normen regeln sollen. Während in Mitteleuropa alle großen Bahnnetze die gleiche Spurweite haben sind im Westen (Portugal, Spanien) wie im Osten (Finnland, Rußland, Ukraine) die Spurweiten größer und nicht kompatibel für durchgehende Verkehre. Der Eisenbahnatlas EU dokumentiert diese Vielfalt der Bahnen in einem maßstäblichen Kartenwerk mit zahlreichen Zusatzinformationen. - 52 Karten der Eisenbahninfrastruktur im Maßstab 1:2.000.000 von den Ländern der Europäischen Union zusätzlich Norwegen, Schweiz sowie Kroatien, Serbien, Montenegro, Kosovo, Albanien. - Aktuelles Netz mit unteschiedlichen Signaturen zu ein- oder mehrgleisigen Strecken, zu Stromsystemen und Spurweiten - Detailkarten 1:300.000/1:500.000 von Oslo, Stockholm, Kopenhagen, Göteborg, Helsinki, Warschau, Hamburg, Berlin, London, Antwerpen, Rotterdam, Brüssel, Le Havre, Paris, Lyon, Marseille, Madrid, Barcelona, Mailand, Rom, Neapel, Verona, Triest, Athen, Prag, Wien, Koper, Budapest, Belgard, Sarganer Acht, Sofia, Bukarest, Rhodopen, Wassertalbahn und Zagreb - Einleitung zu Stromsysteme, Spurweiten, Zugsicherung, ETCS und TEN-Korridore - jedes Kartenblatt mit zusätzlichen Symbolen zu Container-Terminals und Rangierbahnhöfen - Liste der nationalen Infrastrukturbetreiber der einzelnen Staaten - Glossar und Ortsverzeichnis

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Stand: 16.07.2019
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Der Architekt Friedrich Bürklein
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In den zwei Jahrzehnten nach Mitte des 19. Jahrhunderts galt der Architekt Friedrich Bürklein (1813-1872) als der bedeutendste bayerische Baumeister seiner Zeit. Durch Talent und Arbeitskraft aus dem großen Schülerkreis um Friedrich von Gärtner hervorragend, war Bürklein frühzeitig zu dessen Nachfolger in der Position als erstem Architekten des bayerischen Königs prädestiniert. Mit dem Fürther Rathaus führte der gerade Fünfundzwanzigjährige bereits eines der wichtigsten Bauprojekte Bayerns aus. Zehn Jahre später entwarf er mit dem Münchner Bahnhof ein international beachtetes Bauwerk, dessen Funktionalität den Ansprüchen des Eisenbahnbetriebes über ein Jahrhundert hinweg genügen sollte. Der Thronwechsel von 1848, in dessen Folge Maximilian II. von Bayern die Regierungsgeschäfte von seinem Vater übernahm, ebnete dem zu diesem Zeitpunkt bereits renommierten Baumeister großstädtischer Privathäuser schließlich den Weg zu einer steilen Karriere, auf deren Höhepunkt Entwurf und Ausführung der Maximilianstraße mit ihren Staats-, Geschäfts- und Privatbauten standen. Dem Architekten, der die sowohl größten als auch vornehmsten Bauvorhaben Münchens zwischen 1850 und 1870 durchführte und als Pionier europäischer Bahnhofsarchitektur deren Form entscheidend mitprägte, wurden zu Lebzeiten kaum äußere Ehrungen zuteil. Die charakterliche Eigenart der Bescheidenheit bis zur Selbstverleugnung und die mangelnde Fähigkeit, das höfische Umfeld seines Königs positiv für sich zu beeinflussen, ließen den hochgelobten Architekten unmittelbar nach seinem Tod in Vergessenheit geraten. Über ein Jahrhundert nach dem Tod Friedrich Bürkleins werden in der vorliegenden Monographie zum ersten Mal Leben und Werk dieses bedeutenden bayerischen Architekten vorgestellt und die Hintergründe beleuchtet, die zum plötzlichen Vergessen Bürkleins führten. Vor dem Hintergrund der hochpolitischen Stildiskussion der Jahrhundertmitte werden Stil und Bauideal Bürkleins einer eingehenden Analyse unterzogen, und die Diskussion um das Ergebnis des sogenannten Maximilianstils wird neu beleuchtet.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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